Gap’n'Crap
Normalerweise nennt man das Verhalten, dass der DAX und viele seiner Komponenten bisher an den Tag legen “Gap’n’Crap“: Als Daytrader ohne Position über Nacht bekommt man die große Bewegung des Gap nicht mit, und danach ist aufgrund der Seitwärtsbewegung auch nicht viel zu holen. Bei der aktuelle Volatilität kann man den DAX und einige Titel aber recht gut traden. So pendelt zum Beispiel Siemens zum x-ten Mal reproduzierbar in einem Kanal zwischen 45 und 46 Euro hin und her. So langsam werden aber die Amis wach, so dass sich jetzt das Verhalten ändern dürfte.

Jetzt zufrieden?
Über mangelnde Vola kann sich wohl niemand beschweren.