Banken in Zeiten des Web 2.0
Im Beitrag Das fehlt uns noch – Web2.0-Banken diskutiert Martin vom Börsennotizbuch einen Artikel in der FTD über das Gewinner-Konzept des Wettbewerbs “Bank der Zukunftâ€?. Ganz im Sinne von Web 2.0 heißt es dort:
Jeder Kunde kann sich im Internet eine eigene Bankseite zusammenstellen.
Das ist ja mal was ganz neues für mich. Bisher dachte ich, Phishing sei illegal. Unter diesen Umständen sollte man jetzt erste Positionen in der Aktie von Wells Fargo aufbauen, über die meines Wissens der Großteil des Zahlungsverkehrs der Phishing-Seiten in das osteuropäische Ausland abgewickelt wird.
Als nächstes werde ich dann
deutschlandweit
europaweit
weltweit eine Flotte von mehreren Hundert
Tausend
Hunderttausend
“ZasterLastern”
aufbauen, die hier in der Potsdamer Region gerne und oft auf gut besuchten
Spargelhöfen
eingesetzt werden. Die darin installierten Geldautomaten werde ich mit
einer “Doppelt-Oder-Nichts” Taste ausstatten, die mit einer Wahrscheinlichkeit
von 52:48 zu gunsten meiner Bet-And-Web-2.0-Bank arbeiten. Also ganz klassisch
UGC (user generated content
cash). Ich freue mich schon.