“Insider können ihre Aktien aus verschiedenen Gründen verkaufen, aber sie kaufen sie nur aus einem Grund: sie denken der Kurs wird steigen.” - Peter Lynch.

Naja, das stimmt nicht so ganz, denn die Insider, besonders die Vorstände, wissen natürlich um die Werbewirksamkeit ihrer Käufe. Deswegen werden oft Käufe mit sehr geringem Volumen getätigt, in der Hoffnung, eine wesentlich größere Anzahl an Aktien zu einem höheren Preis verkaufen zu können, wenn die privaten Klainanleger aufgrund der Insiderkäufe ebenfalls beherzt zugreifen. Also ist es auch im Fall von Insiderkäufen wichtig, auf das Handelsvolumen zu achten.

Zu diesem Thema steht ein interessanter und lesenswerter Artikel in der aktuellen Ausgabe der WirtschaftsWoche (auch online zu lesen: Insider als Kurstreiber und Tippgeber?).

Ich habe zwei Quelle für Informationen zu Insider-Transaktionen unter der Rubrik “Tools > Marktinterna” in meine Linksammlung aufgenommen: insiderdaten.de für in Deutschland und SecForm4 für in den USA bei der SEC meldepflichtige Geschäfte der Insider.